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Wiener Maßnahmen zu FGM – Weibliche Genitalverstümmelung

Zielsetzung

  • Sensibilisierung von MultiplikatorInnen und Personen(gruppen) aus Ländern mit FGM-Risiko
  • Betreuung und Nachbehandlung von Betroffenen

Zielgruppe(n)

  • MultiplikatorInnen (Gesundheits-, Sozial-, Pädagogischer Bereich)
  • Frauen, Familien und Communities aus Ländern mit FGM-Risiko

Beschreibung

Das Thema weibliche Genitalbeschneidung, als eine die Gesundheit nachhaltig schädigende Praktik mit negativen Folgen für psychische und körperliche Gesundheit von Mädchen und Frauen, hat die Stadt Wien bereits Anfang der Nullerjahre aufgegriffen. Seither wurden/werden vielseitige Maßnahmen gesetzt mit folgenden Schwerpunkten:

  • Sensibilisierung von MultiplikatorInnen (Gesundheits-, Sozial-, Pädagogischer Bereich)
  • Erstsprachliche Aufklärung und Prävention bei Frauen, Familien und Communities aus Ländern mit FGM-Risiko
  • Medizinische Behandlung der Folgeschäden weiblicher Genitalverstümmelung
  • Intersektorale Vernetzung der relevanten Ressorts Gesundheit, Frauen, Kinderund Jugendhilfe, Soziales
  • Öffentlichkeitsarbeit

Umsetzung:
Federführung: Frauengesundheitsbeauftragte der Stadt Wien; in enger Kooperation mit Frauenabteilung (MA 57), MA 11 – Wiener Kinderund Jugendhilfe, MA 17 – Abteilung für Integration und Diversität, FEM Süd, KAV Wien, Ärztekammer Wien, Plattform „Stopp FGM“ u. a.

Projektinformationen

Institution(en):
Stadt Wien
Projektzeitraum:
16.07.2019 - 24.07.2019
NAP.I Handlungsfeld(er):
Gesundheit und Soziales
Links:
Maßnahmen gegen FGM - Wiener Programm für Frauengesundheit