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Sozialmedizinische Beratungsstelle für Anerkannte Flüchtlinge und Subsidiär Schutzberechtigte mit (körperlichen) chronischen Erkrankungen und/oder Behinderungen

Zielsetzung

Sozialmedizinische Beratung

Zielgruppe(n)

Anerkannte Flüchtlinge und Subsidiär Schutzberechtigte mit (körperlichen) chronischen Erkrankungen und/oder Behinderungen

Beschreibung

Die "Sozialmedizinische Beratungsstelle" des Diakonie Flüchtlingsdienst unterstützt diejenigen Frauen unter den anerkannten Flüchtlingen (§3 AsylG) und subsidiär Schutzberechtigten (§8 AsylG), die unter (körperlichen) chronischen Erkrankungen und/oder Behinderungen leiden bzw. betroffene Familienmitglieder betreuen. Gesundheitskompetente Sozialberaterinnen, Medizinerinnen und Dolmetscherinnen befähigen diese mehrfach belasteten Frauen mit der eigenen oder familiären Gesundheitsproblematik im Aufnahmeland Österreich gut zurechtzukommen. Ihre so erworbene "health literacy" geben sie als Multiplikatorinnen an ihren Communities weiter. Die Unterstützung erleichtert zudem den Akteur*innen des Gesundheitssystems ihre Tätigkeit und erhöht die Chancen der Frauen auf erfolgreiche gesellschaftliche Integration.

Projektinformationen

Institution(en):
Bundeskanzleramt
Projektzeitraum:
01.01.2018 - 31.12.2018
NAP.I Handlungsfeld(er):
Gesundheit und Soziales
Links:
Diakonie Flüchtlingsdienst