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Sozialmedizinische Beratung für Frauen und ihre Angehörigen mit Flucht- oder Migrationshintergrund (01.01.2019 - 31.12.2019)

Zielsetzung

Das Projekt zielt darauf ab, die soziale Benachteiligung von Frauen mit Flucht- oder Migrationshintergrund abzubauen, die selbst unter einer Erkrankung/Behinderung leiden oder Angehörige betreuen.

Zielgruppe(n)

Frauen

Beschreibung

Frauen mit Flucht- oder Migrationshintergrund, die selbst unter einer Erkrankung/Behinderung leiden oder Angehörige betreuen, haben besondere Nachteile bei der Integration (Sprache, Arbeit, psychische Situation etc.).

Das interdisziplinäre Team der "Sozialmedizinischen Beratung" (SozialberaterInnen, DGKP, ÄrztInnen, Klinische PsychologIn, DolmetscherInnen) unterstützt diese Personengruppe durch primäre, sekundäre und tertiäre Gesundheitsberatung und -interventionen, stärkt Betroffene durch nachhaltige sozial(-rechtlichen) Inklusion/Integration und vermittelt Gesundheitskompetenz.

Die Beratungsstelle verwirklicht damit wichtige Ziele der aktuellen Gesundheitspolitik gegen soziale Ungleichheit und für gesundheitliche Chancengerechtigkeit.

Projektinformationen

Institution(en):
Bundeskanzleramt
Projektzeitraum:
01.01.2019 - 31.12.2019
NAP.I Handlungsfeld(er):
Gesundheit und Soziales
Links:
Diakonie Flüchtlingsdienst