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Sozialmedizinische Beratung für asylberechtigte und subsidiär schutzberechtigte Frauen und ihre Angehörigen

Zielsetzung

  • Unterstützung zur effizienten Nutzung der primären, sekundären und tertiären Gesundheitsangebote;
  • psychosoziale Unterstützung;
  • sozial(rechtliche) Inklusion/Integration;
  • Vermittlung von Gesundheitskompetenz (health literacy);
  • Beratung pflegender Angehöriger;
  • Entlastung des Gesundheits- und Sozialsystems;

Zielgruppe(n)

Flüchtlinge gehören oftmals einer deprivierten Gruppe an. Das Projekt unterstützt diejenigen mit zusätzlichen Gesundheitsproblemen (eigene Erkrankungen/Behinderungen beziehungsweise eines Angehörigen), um sie im Sinne der Chancengerechtigkeit vom Rand der Gesellschaft in deren Mitte zu holen (Inklusion und Integration). Regional ist die Zielgruppe auf Wien und Umgebung beschränkt.

Beschreibung

Frauen mit Fluchthintergrund, die selbst unter einer Erkrankung/Behinderung leiden oder Angehörige betreuen, haben besondere Nachteile bei der Integration (Sprache, Arbeit, psychische Situation etc.). Das interdisziplinäre Team der "Sozialmedizinischen Beratung" (SozialberaterInnen, DGKP, ÄrztInnen, Klinische PsychologIn, DolmetscherInnen) unterstützt diese Personengruppe durch primäre, sekundäre und tertiäre Gesundheitsberatung und -interventionen, stärkt Betroffene durch nachhaltige sozial(-rechtlichen) Inklusion/Integration und vermittelt Gesundheitskompetenz.

Die Beratungsstelle verwirklicht damit wichtige Ziele der aktuellen Gesundheitspolitik gegen soziale Ungleichheit und für gesundheitliche Chancengerechtigkeit.

Projektinformationen

Institution(en):
Diakonie
Projektzeitraum:
01.01.2019 - 31.12.2019
NAP.I Handlungsfeld(er):
Gesundheit und Soziales