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Interreligiöse Bildung als Beitrag zu einer pluralitätsfähigen Gesellschaft unter besonderer Berücksichtigung von Spannungen und Konflikten

Zielsetzung

Nachvollzug der Entwicklung einer evidenzbasierten und mehrperspektivischen interreligiösen Religionspädagogik und Religionsdidaktik

Zielgruppe(n)

Bildungsinstitutionen, insbesondere Hochschulen

Beschreibung

Das Projekt "Interreligiöse Bildung als Beitrag zu einer pluralitätsfähigen Gesellschaft" beschäftigt sich mit der Entwicklung einer evidenzbasierten und mehrperspektivischen interreligiösen Religionspädagogik und Religionsdidaktik. Die Verknüpfung von intra- und interreligiösem Blickwinkel und das "Vier-Augen"-Forschungsprinzip sind zukunftsweisende methodologische Prinzipien im Projekt.

Durch die Gewinnung von empirischen Daten sollen die universitäre, interreligiös ausgerichtete Lehre, die Begleitung der Schulpraktika sowie die interreligiösen Haltungen und Einstellungen der Lehrerinnen und Lehrern empirisch untersucht und weiter entwickelt werden. Die Ergebnisse haben weit über den schulischen Kontext hinaus Relevanz. Sie sollen zu mehr Pluralitätskompetenz in Bildung und Gesellschaft beitragen und so friedliches Zusammenleben fördern.

Weitere Informationen

Umsetzung durch die Universität Innsbruck, Institut für Islamische Theologie und Religionspädagogik, School of Education - Fakultät für LehrerInnenbildung; und Institut für Praktische Theologie - Katholisch-Theologische Fakultät

Projektinformationen

Institution(en):
Bundeskanzleramt
Projektzeitraum:
01.04.2017 - 31.03.2018
NAP.I Handlungsfeld(er):
Interkultureller Dialog
Links:
Projekt "Interreligiöse Bildung als Beitrag zu einer pluralitätsfähigen Gesellschaft"