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Eingliederungsprozess von MigrantInnen aus Syrien, Afghanistan und Irak in Österreich

Zielsetzung

Das Projekt, welches die Integrationspolitik in Österreich anhand von Fallbeispielen vergleichend evaluiert, zielt darauf ab, den Wissensstand über den Integrationsprozess zu erhöhen, Integrationsstrategien zu optimieren und Abläufe durch bessere Transparenz schneller, kostengünstiger sowie effizienter abwickeln zu können.

Zielgruppe(n)

MigrantInnen aus Syrien, Afghanistan und Irak

Beschreibung

Im Jahre 2015 flüchteten Millionen von Menschen nach Europa, Tausende davon nach Österreich. Diese Menschen musste erstversorgt und vollkommen in die Gesellschaft integriert werden, so auch im Kinderbetreuungs-, Bildungs-, Ausbildungs- und Berufssektor. In Österreich wurde in Bezug auf notwendige Integrationsmaßnahmen viel unternommen. Viele NGOs und Vereine sind entstanden. Das Projekt, welches die Integrationspolitik in Österreich anhand von Fallbeispielen vergleichend evaluiert, zielt darauf ab, den Wissensstand über den Integrationsprozess zu erhöhen, Integrationsstrategien zu optimieren und Abläufe durch bessere Transparenz schneller, kostengünstiger sowie effizienter abwickeln zu können. Die Zielgruppe bezieht sich auf Drittstaatsangehörige aus Afghanistan, Syrien und Irak, die rechtmäßig und mit längerfristiger Aufenthaltsperspektive in Österreich niedergelassen sind.

Weitere Informationen

Umsetzung durch Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung

Projektinformationen

Institution(en):
Bundeskanzleramt
Projektzeitraum:
01.01.2017 - 31.12.2018
NAP.I Handlungsfeld(er):
Sprache und Bildung, Arbeit und Beruf