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Deutsch zum Mitnehmen und Anknüpfen

Zielsetzung

Förderung der Deutschkenntnisse von Drittstaatsangehörigen, Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten

Zielgruppe(n)

Drittstaatsangehörige, Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte

Beschreibung

„Deutsch zum Mitnehmen und Anknüpfen" ist ein Sprachprojekt für Migrantinnen mit zumeist qualifizierten Berufsausbildungen, die ihre Deutschkenntnisse zwecks Weiterbildung und Vorbereitung auf einen erneuten Berufseinstieg verbessern wollen. Angeboten werden im Projektzeitraum acht Deutschkurse auf den Sprachniveaus B1 und B2, wobei vorgesehen ist, dass ein Teil der Teilnehmerinnen aufbauend beide Stufen absolvieren. In die Kursmaßnahmen integriert sind die Module "Soziokulturelles Lernen" und "Bildung und Orientierung". Somit sollen die sprachlichen (ÖSD-B1 bzw. B2-Prüfung) und soziokulturellen Aspekte der Integration gefördert und die Teilnehmerinnen beim Finden und Setzen von realistischen Bildungszielen unterstützt werden. Am Kursende verfügen sie über Kompetenzen zur Herstellung sozialer Kontakte sowie über umfassende Orientierung zu Angeboten der Erwachsenenbildung in Österreich.

Weitere Informationen

Umsetzung durch Peregrina - Bildungs-, Beratungs- und Therapiezentrum für Immigrantinnen

Projektinformationen

Institution(en):
Bundeskanzleramt
Projektzeitraum:
01.01.2017 - 31.12.2018
NAP.I Handlungsfeld(er):
Sprache und Bildung